Chemnitzer Polizeisportverein e.V. (CPSV)

Wir begehen am 16. August 2015 unser 95-jähriges Gründungsjubiläum. Mehrere Beamte der Sächsischen Landespolizei Chemnitz gründeten am 16. August 1920 den Polizeisport-Verein Chemnitz. Bereits im Jahr 1929 war der Sportverein der zweitgrößte in Mittelsachsen.
Gegenwärtig ist der CPSV mit rund 1.400 Mitgliedern der zweitgrößte Sportverein in der Stadt und gehört zu den 20 größten im Freistaat Sachen. Der CPSV hat sich insbesondere dem Breiten-, Kinder- und Jugendsport verschrieben. Zirka 650 Kinder und Jugendliche (d.h. 46 %), davon viele mit Migrationshintergrund, treiben in insgesamt 20 Sektionen Sport. Dem unermüdlichem Engagement vieler Mitglieder, welche im Ehrenamt im Präsidium und Vorstand sowie als Trainer und Übungsleiter tätig sind und unseren Sponsoren ist es zu verdanken, dass der Verein bis heute existiert und eine Zukunft hat.

Übrigens:
Durch Ihre Mitgliedschaft im Chemnitzer Polizeisportverein haben Sie die Möglichkeit, an beliebig vielen Tagen in mehreren Sektionen gleichzeitig tätig zu sein. Sie bezahlen nur einmal Beitrag!

Chronik - Wer kann helfen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als "Chronisten" möchten wir gern alle Besucher unserer  Website um Mithilfe bitten. Erkennt Ihr Euch oder Jemanden auf dem Foto? Wann wurde es wo aufgenommen? Vielen Dank für Eure Bemühungen.

weiterlesen

Pfälzer vom Klassiker begeistert

Die Erzgebirgsrundfahrt bot gestern bei hochsommerlichen Temperaturen großen Sport. Ein Renner war dabei ganz nah an einem historischen Erfolg.

Von Knut Berger
erschienen am 23.05.2016/Freie Presse

Einsiedel. Als nach etwas mehr als 160 Kilometern und reichlich vier Stunden Raphael Freienstein vom Team Kuota-Lotto gestern das Ziel vor dem Brauhaus in Chemnitz-Einsiedel erreichte, konnte er sich in Ruhe sein Trikot richten, die Reißverschlüsse zuziehen und so im vorbildlichen Radsport-Dress-Code über die Linie fahren. Am letzten Anstieg in Burkhardtsdorf hatte sich der 25-Jährige von seinem Begleiter Jan Tschernoster (Team Rad-net Rose) abgesetzt und so die 37. Auflage der Erzgebirgsrundfahrt im Alleingang für sich entscheiden. Der Sieger der beiden letzten Jahre, Marcel Fischer, wurde Dritter. Bester Sachse war der 21-jährige Immanuel Stark aus Annaberg-Buchholz (Cycling-Team Sachsen), der frühere Mountainbike-Spezialist belegte einen beachtlichen fünften Rang.

 

Bei schweißtreibenden Temperaturen brauchte der Rundfahrtsieger nur wenige Minuten, um seinen Puls wieder in ruhige Taktzahl zu bringen. "Die Strecke mit den vielen Bergen liegt mir. Ich habe eine gute Form und zudem ein starkes Team dabei", nannte der Kaiserslauterer Gründe, warum es für ihn im Erzgebirge mit dem großen Wurf klappte. Immerhin konnte der Student für Internationales Sportmanagement bei der "Fleche du Sud", einer internationalen Etappenfahrt in Luxemburg, zuletzt eine Etappe gewinnen und in der Gesamtwertung den zweiten Platz belegen. Er hatte sich nach dem Start schon nach rund 25 Kilometern mit sieben weiteren Fahrern aus dem Staub gemacht. Eine erste Vorentscheidung fiel dann beim steilen Anstieg in Bernsbach, wo die Spitzengruppe endgültig zerfiel und Freienstein und Tschernoster als Duo vornweg strampelten.

Mit einem lachenden und einem weinende Auge sah Marcel Fischer das Endergebnis. Nach zwei Siegen in Folge verpasste er die Chance, als erster Pedaleur in der Geschichte des Radklassikers dreimal hintereinander zu gewinnen. "Es hat leider nicht gereicht, dennoch bleibt die Erzgebirgsrundfahrt mein Lieblingsrennen", sagte der gebürtige Bad Freienwalder, der jetzt in Stuttgart lebt und studiert. "In Bernsbach waren wir mal nahe an der Spitze dran, doch dann hat von den anderen Mannschaften leider niemand mehr mitgezogen", berichtete der Fahrer vom Team "Racing Students". Dafür konnte er die Führung in der Rad-Bundesliga - die Erzgebirgsrundfahrt war das zweite von neun Rennen der Saison - ausbauen. Denn Fischer hatte das Auftaktrennen in Cadolzburg für sich entschieden.

Zu den Pechvögeln des härtesten Eintagesrennens in Deutschland zählte dieses Mal sein Teamgefährte Jonas Tenbruck, der lange zu den aktivsten Fahrern der Spitzengruppe gehörte, die Sprintwertung gewann und und als aktivster Fahrer ausgezeichnet wurde. Drei Kilometer vor dem Ziel war er einmal nicht aufmerksam und stürzte. "Schade, eine Top-Ten-Platzierung wäre sicherlich drin gewesen", meinte der Student für Bauingenieurwesen. An seinem linken Bein waren die Spuren des Sturzes unübersehbar, doch bei der Ehrung war der Zwischenfall fast schon wieder vergessen.

Insgesamt hatten 119 Fahrer das Rennen begonnen, 72 davon erreichten das Ziel. Von Günter Schabel, Vizepräsident Leistungssport des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), erhielt die Organisationscrew um Roland Kaiser ein großes Lob: "Es wurde guter Sport geboten, das Niveau der Rundfahrt ist seit Jahren sehr hoch. Organisatoren, Polizei und die Teams haben dafür ganze Arbeit geleistet." Cheforganisator Roland Kaiser atmete nach der Siegerehrung erst einmal tief durch. "Es lief alles harmonisch ab. Rennfahrer, Polizei und alle Mitwirkenden der Organisation wurden mit dem sehr guten Wetter für ihre Anstrengungen im Vorfeld der Rundfahrt belohnt", sagte Kaiser und fügte hinzu: "Wir können die Rundfahrt aber auch nur in dieser Qualität durchführen, weil wir im Einsiedler Brauhaus seit Jahren einen so starken Partner im Boot haben."

In den Fahrzeugen des Begleit- konvois befanden sich wie immer auch viele Haudegen von einst. So steuerten die ehemaligen Friedensfahrtteilnehmer Joachim Vogel und Lutz Lötzsch ebenso einen Pkw, wie die einstigen Bahnradasse Matthias Wiegand und Harald Wolf. Auch Uwe Schlösser, Peter Scheibner und Holger Müller, die ebenfalls früher für den SC Karl-Marx-Stadt fuhren, waren dabei.

"Rundfahrt ist einzigartig"

Der ehemalige Radprofi Ralf Grabsch, der nicht nur als Bundestrainer der U 23, sondern auch als sportlicher Leiter des Teams Rad-net Rose bei der Erzgebirgsrundfahrt dabei war, bescheinigte dem Rennen ein unverändert hohes Niveau. "Die Rundfahrt ist anspruchsvoll und wird professionell organisiert. Für mich ist sie einzigartig in Deutschland", sagte der 43-jährige ehemalige Radprofi, der unter anderem 1996 die Hessen-Rundfahrt gewann.

Zur Siegerehrung in Einsiedel wurde Dr. Heinz Löbl mit der silbernen Ehrennadel des Landessportbundes Sachsen geehrt. Der 72-Jährige fungiert seit Jahren als Rennarzt der Erzgebirgsrundfahrt. "Ich kann mich nicht erinnern, wann ich in den vergangenen Jahren einmal bei der Rundfahrt gefehlt hätte. Ich hoffe zudem, dass es in Sachen Straßenradsport in Chemnitz wieder etwas mehr vorwärts geht", sagte der Mediziner.

Der Chemnitzer Bahnrad-Weltmeister Stefan Bötticher feuerte die 119 Teilnehmer der 37. Erzgebirgsrundfahrt gleich an mehreren Stellen an. "Ich fuhr nach Dittersdorf, zur Bergwertung am Kalkwerk Pockau und war auch am Anstieg an der Gaststätte "Am Kalten Muff". Dass so viele Zuschauer bei bestem Wette an den Straßen waren, zeigt, dass der Radsport in unsere Region große Akzeptanz besitzt", sagte Bötticher.

Rund 300 Polizisten waren im Einsatz, um die Strecke zu sichern. Die Beamten fuhren nicht nur mit den Krädern mit, sondern sperrten per PKW zahlreiche Kreuzungen. (kbe)

37. Erzgebirgs-Rundfahrt 2016

- ein sportliches Radsportgroßereignis in der Region Chemnitz – Erzgebirge, ein Radsportevent von besonderer Bedeutung

Die Sektion Radsport des Chemnitzer Polizeisportverein (CPSV) hat in enger Kooperation mit der Einsiedler Brauhaus GmbH – Privatbrauerei die 37. Erzgebirgs-Rundfahrt 2016 - Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga 2016 – vorbereitet.

 

CPSV Präsident Volker Lange: „ 2016 wird für unsere Sektion Radsport und den gesamten Verein ein herausragendes Sportjahr.

Anfang März wurde Joachim Eilers bei der Bahnrad-WM in London Doppelweltmeister (1000-m-Zeitfahren und Keirin), holte mit Max Niederlag Bronze im Teamsprint. Die Beiden stehen kurz vor der Nominierung für die Olympischen Spiele im August in Rio de Janeiro.

Jetzt wird es am 22. Mai mit der 37. Erzgebirgsrundfahrt wieder ein besonderes Radsport Highlight in der Chemnitzer Region geben“.

 

Am 22. Mai 2016 wird traditionell die Radsportveranstaltung in Chemnitz/Ein-

siedel gestartet. Die 37. Erzgebirgs-Rundfahrt, die 23. Auflage nach der Wende, wird wiederum als Bundesligarennen / Männer zur Durchführung kommen.

Schirmherrin des Sportevents ist Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig.

19 Teams und 17 Einzelfahrer haben ihre Meldung für die 37. Erzgebirgs-Rundfahrt abgegeben. D. h. es werden ca. 130 Rennfahrer an den Start gehen.

Seit 2001 wird diese Veranstaltung als Bundesligarennen ausgetragen. Die Erzgebirgs-Rundfahrt hat sich seitdem einen festen Platz in der Bundesligaserie erarbeitet und wird sehr gut von den Rennfahrern und Bundesligamannschaften angenommen. Viele junge aufstrebende Radrennfahrer haben sich hier im Erzgebirge wichtige Meriten verdient. Denn wer bei diesem schweren Rennen eine gute Figur abgibt, der hat die Gewissheit, bei harter kontinuierlicher Arbeit eine gute radsportliche Entwicklung zu nehmen. Viele gute junge deutsche Rennfahrer haben in den letzten Jahren hervorragende Platzierungen erreicht, so Fabian Wegmann, Eric Baumann, Linus Gerdemann, John Degenkolb, Simon Geschke, Markus Burghardt, Marcel Sieberg, um nur einige zu nennen.

 

Das Organisationsteam hatte schon Anfang November 2015 wieder die Arbeit aufgenommen und sich zum Ziel gestellt, die „Siebenunddreißigste“ zu einem unvergessenen Erlebnis werden zu lassen. Wir werden traditionell eine große Runde durch das Erzgebirge über 160 km fahren.

Wir bitten die Einwohner und Gäste der Dörfer, Gemeinden und Städte an der Strecke, uns bestens zu unterstützen, die Rennfahrer anzufeuern. Die jungen Rennfahrer werden dies sicherlich mit hervorragenden Leistungen würdigen.

 

Vom Start in Einsiedel um 9.30 Uhr geht es über Dittersdorf, Gornau, Waldkirchen (1. Bergwertung-BW), Augustusburg, Schellenberg, Leubsdorf nach Eppendorf. Von dort über Großwaltersdorf (1. Sprintwertung-SW), Mittelsaida, Pockau, Kalkwerk ( 2. BW ) zur Heinzebank. Weiter nach Hilmersdorf ( 2. SW ), Geringswalde, Wolkenstein, Großrückerswalde und Geyersdorf.

Dann weiter über Plattenthal, Wiesenbad, Neundorf ( 3. BW ), Geyer, Elterlein, Waschleithe, Beierfeld nach Bernsbach zur 4. BW. Grünhain, Zwönitz, Brünlos, Thalheim, Meinersdorf ( 3. SW ), Burkhardtsdorf sind die nächsten Durchfahrtorte. Ausgangs Burkhardtsdorf wird die Gesamtbergwertung entschieden.

Über Chemnitz/ Harthau, Altchemnitz, Erfenschlag nähern wir uns dem Ziel in Einsiedel, wo die Rennfahrer gegen 13.40 Uhr am Festgarten des Einsiedler Brauhauses das Ziel erreichen.

Die genauen Durchfahrtszeiten entnehmen sie bitte der Presse, die ausführlich die Strecke vorstellen wird.

Am Ziel in Chemnitz/Einsiedel, an der Brauerei, soll Volksfeststimmung vorherrschend sein. Für Unterhaltung und Versorgung wird ausreichend gesorgt werden.

Wir werden versuchen, ehemalige Sieger und Platzierte zu dieser Veranstaltung einzuladen, um an ihre großartigen Leistungen der vergangenen Jahre zu erinnern und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Vielleicht gelingt Marcel Fischer – Racing Students BL Team - der Hattrick, denn er gewann 2014 und 2015 die Rundfahrt durchs Erzgebirge.

Halten sie sich den 22. Mai 2016 frei und besuchen sie diese Radsportveranstaltung.

Die gesamte Bundesligaserie umfasst 9 Radrennen. Chemnitz wird dabei die zweite Station der Rennserie sein.

 

24.04.16                  Cadolzburg              Straßenrennen

22.05.16 (37. ERF)     Chemnitz               Straßenrennen

24.06.16                 Straufhain                Einzelzeitfahren-DM

06.08.16                  Cottbus                   Einzelzeitfahren

07.08.16                  Cottbus                   Straßenrennen

04.09.16                  Genthin                   Mannschaftszeitfahren

10.09.16                  Bilster Berg              Straßenrennen

18.09.16                 Düsseldorf                Straßenrennen

25.09.16                  Finale N.N.

 

Freuen wir uns gemeinsam auf guten Sport und eine hervorragende Veranstaltung.

 

Roland Kaiser                                                                                 Reinhard Walther

Leiter Organisation                                                                          Pressesprecher

PRESSEMITTEILUNG

Fanija Büchner holt bei Weltmeisterschaften im Sport Stacking (Becherstapeln) im oberfränkischen Speichersdorf vier Mal Edelmetall

Weltmeisterin im Doppel und 3-fache Bronzemedaillengewinnerin

Erstmals fanden in Deutschland Weltmeisterschaften im Sport Stacking (Becherstapeln) statt. 270 Teilnehmer aus 21 Nationen waren am Wochenende (01. bis 03.04.2016) nach Bayern ins oberfränkische Speichersdorf gekommen. Darunter das deutsche Aufgebot mit 86 Sportlern im Alter von 5 bis 77 Jahren.

Fanija Büchner (62) vom Chemnitzer Polizeisportverein (CPSV) war die einzige Teilnehmerin aus Sachsen, sie startete in der Altersklasse 60+.

Gemeinsam mit dem Stacker Reiner Frost (Wiesbaden) wurde sie im Doppel Weltmeister (mit neuem Weltrekord). Die Beiden waren Titelverteidiger.

Außerdem gewann Fanija Büchner drei Bronzemedaillen, zwei in Einzelwettbewerben und eine in der Staffel.

„Die deutsche Mannschaft gewann 55 Gold-, 58 Silber- und 49 Bronzemedaillen“, berichtete die Sportlerin.

Nächstes Jahr findet die WM in Taiwan statt, es wäre ihre fünfte Teilnahme (bisher Texas, Seoul/Südkorea, Montreal/Kanada und Speichersdorf/Deutschland).

Für Interviews steht F. Büchner gern zur Verfügung (0173 3940555).

             

Gold: Fanija Büchner mit ihrem Doppelpartner Reiner Frost           Fanija Büchner mit ihren Medaillen

Fotos: privat

Anmerkung: Der CPSV ist der einzige Sportverein in der Stadt, der Sport Stacking seit Oktober 2012 in seinem Angebot hat. Gegenwärtig betreiben 14 Sportler (11 Kinder, 3 Erw.) diese Sportart. Trainiert wird jeden Mittwoch ab 15.00 Uhr in der Chemnitzer Jugendherberge, Getreidemarkt 1. „Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen“, so Übungsleiterin Steffi Lehmann.

Reinhard Walther

Pressesprecher

Empfang für unsere erfolgreichen Bahnradsportler im Gasthof Goldener Hahn

  

Keine Verschnaufpause für Athleten jetzt geht es in Trainingslager 

                                                           

 

Am Abend des 23.03.2016 fand im Gasthof Goldener Hahn ein Empfang unserer erfolgreichen Bahnradsportler Joachim Eilers und Max Niederlag sowie ihrer beiden Trainer Ralph Müller und Andreas Hirschligau statt.

Stefan Bötticher, der Dritte unserer Topathleten, der z. Zt. leider verletzungsbedingt ausfällt, war selbstverständlich mit dabei.

Präsident Volker Lange begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter Sportbürgermeister Rochold, Angehörige der Sportler, Mitglieder der Sektionsleitung Radsport, Sponsoren und Radsportfreunde.

Nach dem Einspiel eines für WM-Atmosphäre sorgenden Videos dankte Volker Lange den Aktiven für ihr hervorragendes Abschneiden bei der WM.

Jo. Eilers war mit drei Medaillen der erfolgreichste Athlet, wurde zweifacher Weltmeister im 1000-m-Zeitfahren und im Keirin, gewann die Bronzemedaille im Teamsprint, gemeinsam mit seinem Teamgefährten Max Niederlag.

Herzlichen Dank sprach der Präsident auch den beiden Trainern Ralph Müller und Andreas Hirschligau aus. „Sie sind die erfolgreichsten deutschen Trainer im Bahnradsport, darauf sind wir im Verein sehr stolz“, so der Präsident.

Mit diesen Ergebnissen bei der WM haben beide Sprinter beste Karten für eine Nominierung für die Olympischen Spiele im August in Rio de Janeiro.

Jetzt geht es nahtlos weiter, Jo. Eilers und Max Niederlag fahren mit der Nationalmannschaft ins Trainingslager auf Mallorca.

Jo. Eilers war vor wenigen Wochen zum Sportler des Jahres 2015 des CPSV gewählt worden, Präsident V. Lange überreichte ihm im Rahmen des Empfanges die Urkunde.

 

Reinhard Walther

Pressesprecher

          

Seite 1 von 16

Lichtenauer

Sparkasse Chemnitz



Integration durch Sport

Sport statt Gewalt

Free website templates Joomlashine.com